Im Sankt Marien-Hospital Buer in Gelsenkirchen-Buer sind wir seit 2011 für unsere Patienten da. Seit 2022 mit neuem Namen: RUHRRADIOLOGIE Gelsenkirchen Sankt Marien-Hospital Buer. Wir freuen uns sehr darauf, mit Ihnen ein ganz neues Kapitel für Radiologie in Gelsenkirchen aufzuschlagen.
Gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen in allen acht Standorten der RUHRRADIOLOGIE arbeiten wir an einem großen Ziel: einer noch besseren Qualität der radiologischen Versorgung für die Menschen in der Ruhr-Region.
Wir stehen unseren Patienten mit Rat und Tat zur Seite. Wir nehmen uns Zeit für die individuell bestmögliche Behandlung. Bei uns zählt nicht die Geschwindigkeit, sondern die Zuverlässigkeit. Nur dann können wir die Sicherheit bieten, die Sie sich wünschen – und Ihr Arzt von uns erwartet.
Wir liefern schnelle Befunde bei dringenden Themen. Notfälle sind in unserer Radiologie in Gelsenkirchen in besten Händen für eine rasche Weiterbehandlung. Dass dies für uns nicht nur ein Versprechen, sondern auch gelebtes Handeln ist, werden Sie bei einem Besuch in unserer Ruhrradiologie Gelsenkirchen-Buer Sankt Marien-Hospital Buer erleben.
Denn auch als Ruhrradiologie fühlen wir uns weiterhin stark mit unserer Heimatstadt Gelsenkirchen verbunden – und der Gesundheit der Gelsenkirchener verpflichtet.
Dr. med.
Dr. med.
Bitte betreten Sie die Praxis nicht mit Erkältungssymptomen wie zum Beispiel Husten, Schnupfen, Halsschmerzen oder Fieber. Sollten Sie solche Symptome bei sich feststellen, melden Sie sich zunächst telefonisch bei uns.
Hilfe bei Symptomen, die auf eine Corona-Infektion hinweisen, bietet auch der Ärztliche Notdienst der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117. Unsere Praxisräume dürfen Sie grundsätzlich nur mit medizinischen Schutzmasken betreten.
Seit 1. Oktober 2022 gelten neue Corona-Schutzmaßnahmen: Für Patientinnen und Patienten gilt in allen Räumlichkeiten der Ruhrradiologie eine Pflicht zum Tragen einer FFP2 Maske.
Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung müssen eine möglichst im aktuellen Quartal ausgestellte Überweisung des Hausarztes oder Facharztes vorlegen. Darauf ist die gewünschte Untersuchung vermerkt. Im Einzelfall kann im Ermessen und der Verantwortung des Radiologen aber auch eine andere Untersuchungsmethode als die auf der Überweisung beschriebene durchgeführt werden.
Das Digitale Röntgen verbindet die röntgenologische Diagnostik mit der digitalen Aufarbeitung und Speicherung der gewonnenen Bilder. Vorteilhaft gegenüber dem herkömmlichen Röntgen ist eine Strahlenreduktion, die Bilder können digital bearbeitet werden, einfach und schnell archiviert oder an weitere Fachärzte versendet werden. Wir bieten Ihnen dieses bildgebende, strahlungsarme Verfahren an unseren Standorten Dortmund, Witten, Gelsenkirchen Medical Center, Gelsenkirchen St. Marien Hospital und Essen Henricistraße an.
Kontrastmittel können je nach medizinischer Fragestellung bei Untersuchungen im MRT, bei der Computertomographie und bei einer Röntgenuntersuchung zum Einsatz kommen. Sie werden entweder oral (bestimmte Zeit vor der Diagnostik getrunken) oder intravenös (in die Vene gespritzt) verabreicht. Sie bewirken eine Kontrastverbesserung der Bilder und tragen somit dazu bei, krankhafte Veränderungen der Gewebe besser erkennen zu können.
Da die Mittel unterschiedlich zusammengesetzt sind, ist es wichtig, vor der Untersuchung abzuklären, ob Unverträglichkeiten oder Kontraindikationen (Gegenanzeigen), wie zum Beispiel eine Nierenschwäche, vorliegen.
MRT = Abkürzung für Magnetresonanztomographie. Die Magnetresonanztomographie, auch Kernspintomographie genannt, ist ein Untersuchungsverfahren, das ganz ohne Strahlen auskommt. Mit Hilfe eines Magnetfeldes und elektromagnetischer Wellen werden die Wasserstoffatome des Körpers angeregt, computergesteuerte Messungen vorgenommen und das Ergebnis in dreidimensionalen Bildern dokumentiert. Wir bieten Ihnen dieses bildgebende Verfahren an allen Standorten der Ruhrradiologie an.